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Fördermittel für Ihr Bau- / Modernisierungsvorhaben

Bund, Länder und Kommunen bieten Ihnen vielfältige Fördermöglichkeiten.

Die Höhe der Fördermittel hängt davon ab, wo Sie wohnen, wie Sie modernisieren und ob Sie frühzeitig die Anträge stellen.

Nutzen Sie unsere Fördermittelsuche - Sie werden sicher Erfolg haben. 

Bei der Antragstellung für das für Sie zutreffende Förderprogramm sollten Sie sich vorrangig an Ihre Hausbank wenden, die Ihnen sicherlich schnell und qualifiziet weiterhelfen kann.

KFW Förderbank

 

Hier eine aktuelle Übersicht einiger KfW Förderprogramme:

CO2-Gebäudersanierungsprogramm

Findet Anwendung, wo der Energieverbrauch eines Altbaus entscheidend gesenkt werden soll.

Wohnraum Modernisierung

 

Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs werden mit verbilligten Zinssatz gefördert.

 

Ökologisches Bauen


Mit diesem Angebot wird die Errichtung von energiesparenden Gebäuden bzw. den Einbau von von Heizungstechnik zur Nutzung von erneuerbarern Energien gefördert.


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BAFA (Bundesanstalt für Wirtschaft u. Ausfuhrkontrolle)

 

Am 15. März 2011 sind neue Förderrichtlinien für das Marktanreizprogramm in Kraft getreten. Nachstehend führen wir eine aktuelle Auswahl auf:

 

Solarkollektoren

 

Befristete Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung auf 120 Euro/m² bis 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs); danach beträgt die Förderung wieder 90 Euro/m².


Es wird ein neuer Kesseltauschbonus (Bonus für den zusätzlichen Austausch eines alten Heizkessels ohne Brennwertnutzung gegen einen neuen Brennwertkessel) eingeführt, der degressiv ausgestaltet ist. Der Bonus beträgt 600 Euro bis zum 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs), danach 500 Euro.


Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Wärmepumpe oder Solarthermie plus Biomasse beträgt ebenfalls 600 Euro bis zum 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs), danach 500 Euro.



Biomasseanlagen

 

Wiedereinführung der Förderung von emissionsarmen Scheitholzvergaserkesseln. Es können nur Anträge für Scheitholzvergaserkessel gestellt werden, die besonders geringe Staubemissionen nachweisen können. Als Fördervoraussetzung muss ein Grenzwert für Staubemissionen auf dem Prüfstand von max. 15 mg/m³ eingehalten werden. Dieser Wert lehnt sich an die erst ab 2017 geltenden Emissionsgrenzwerte nach der Stufe 2 der 1. BImSchV an. Die Förderung beträgt pauschal 1.000 Euro.


Alle bisherigen Förderungen bei Pelletöfen mit Wassertasche, Pelletkessel (auch Kombinationskessel) und Holzhackschnitzelanlagen bleiben unverändert.(Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

 

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ROEBEN GAS

GmbH & Co. KG

Hausbroicher Str. 23

47877 Willich-Anrath

Mo.-Fr.:

7.00 - 17.00 Uhr

Tel.: 02156 9188 0

Fax: 02156 9188 28 

info@roebengas.de

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